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Über mich
 

Kontakt

Manuela Walcher, MSc
Psychotherapeutin (Integrative Gestalttherapie), Supervisorin


 

8010 Graz
und 
Weiz / Gleisdorf


Telefon: +43 664 437 87 54

manuela.walcher@aon.at

Buchtipp!

Der "leere Stuhl" als Technik der Integrativen Gestalttherapie

von Manuela Walcher, MSc

ab sofort im Buchhandel!

 

"Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst."

Seneca, Der Schlüssel zur Gelassenheit

 

Herzlich Willkommen und herzlichen Glückwunsch!

Ich gratuliere Ihnen: Sie haben den ersten, sehr wichtigen Schritt bereits getan, indem Sie erkannt haben bzw. sich Gedanken darüber machen, dass Sie eventuell professionelle Hilfe benötigen!
Sie können stolz auf sich sein: es gibt viele Menschen, die sich nie bzw. zu spät mit ihrer eigenen Seelengesundheit auseinandersetzen.

Auf meiner Website möchte ich Sie über Psychotherapie und deren vielfältige Behandlungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Burnout, Depressionen, Angst/Panikattacken/Stress, Familie/Ehe/Partnerschaft, Sexualität, Zwangserkrankungen, Aggressionsstörungen informieren:

 

Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen und Sie ein Stück auf Ihrem Weg begleiten zu dürfen!"

 

Manuela Walcher, MSc
Integrative Gestalttherapeutin
in Graz, Weiz / Gleisdorf
 

 

WER soll WANN eine Psychotherapie beginnen?

 

 

Wer soll überhaupt zu einem Psychotherapeuten bzw. einer Psychotherapeutin gehen?

 

In der Regel findet man über folgende Wege zu therapeutischer Hilfe:

es liegt eine enstprechende Diagose des Hausarztes bzw. des Psychiaters vor und eine psychotherapeutische Behandlung wird empfohlen.


Man hat bereits einen Aufenthalt in einer stationären Einrichtung hinter sich und möchte weiterhin gemeinsam mit einem Psychotherapeuten bzw. einer Psychotherapeutin an seinen eigenen Ressourcen arbeiten.


Oder aber man erkennt, eventuell vor den oben genannten Stationen selbst, dass man mit unterschiedlichen Herausforderungen des eigenen Lebens nicht mehr oder immer schwerer zurecht kommt! Typische Anzeichen dafür können sein:


+++Gefühl von Krankheit und Schmerzen obwohl man organisch gesund ist oder medizinische Befunde keine ausreichende Erklärung dafür bieten.


+++Andauernder, vermeintlich notwendiger Gebrauch von Aufputsch-, Beruhigungs- oder Schlafmitteln (Psychopharmaka). 


+++Angstgefühle, die belasten oder einschränken: z. B. vor dem Kontakt mit Mitmenschen, vor Autoritäten, vor großen Plätzen, vor engen Räumen, vor Prüfungen.

+++Konfrontation mit eigenen Gedanken, über man mit niemandem zu sprechen wagt (Scham- und Schuldgefühle, Hassgefühle, Unzulänglichkeitsgefühle, das Gefühl, verfolgt oder fremdbestimmt zu werden,…).

 

 

 

+++Antriebs- und Lustlosigkeit, Erschöpfung, Überforderung, Niedergeschlagenheit und fehlende Freude am Leben, Trauer, Vereinsamung.

+++Man befindet sich in einer belastenden Umbruchsituation (z. B. schwere Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Trennung, Unfälle,…), die schwer zu bewältigen ist. 

+++Selbstmordgedanken.


+++Beziehungsprobleme, familiäre Probleme, Probleme in der Kindererziehung, Sexuelle Probleme.

+++Verschiedene Suchtausprägungen - nach Alkohol, Drogen, Essen, Hunger, Liebe, Spielen.
Zwänge: z. B. zwanghaftes Waschen, Zusperren, Grübeln,…., obwohl dies das Leben sehr einengt.

+++Angst vor Entscheidungen

 

 

Wann soll man sich sich Unterstützung von einem Psychotherapeuten bzw. einer Psychotherapeutin zu holen?

 

Mit Sicherheit gilt: lieber zu früh als zu spät!!!

Die wichtigste Voraussetzung für eine Psychotherapie ist jedoch immer Ihr Wunsch, etwas zu verändern, und Ihre grundsätzliche Bereitschaft, sich mit Ihren Gefühlen und Ihrem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen zu lassen. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht: Psychotherapie kann in jedem Alter hilfreich sein.